… sind die Namen der Indianerkinder im Buch „Kleiner Wa-gusch“ von Käthe Recheis. Die Kinder beider 3. Klassen haben es in der großen Indianerlernwerkstatt gemeinsam gelesen. Es handelt von Freundschaft, der Liebe zur Natur, dem Respekt vor allen Lebewesen, von Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt. Die Geschichte hat ihnen sehr gut gefallen. Den Unterricht begannen die Kinder oft im Kreis (Symbol des Lebens) um das Lagerfeuer. Dort konnten sie sich wie in einem Tipi fühlen und der Häuptling erzählte interessante Geschichten aus der Welt der Indianer. So erfuhren sie welches Material für ein Tipi notwendig war, mit welchen Handzeichen sie sich verständigten und das Totempfähle ganze Familiengeschichten erzählten. Sie sprachen über die Aufgaben der einzelnen Stammesmitglieder und auch über die Zeit, als die Weißen kamen. Die Kinder legten ein Indianerlexikon an, zeichneten Indianerporträts, sangen und trommelten Indianerlieder and learned a poem from big brother buffalo. Im Kreativteil dieser Werkstatt stellte jedes Indianerkind mit viel Geduld seinen eigenen Traumfänger her, gestaltete einen Totempfahl und das Anfertigen von schickem Indianerschmuck durfte natürlich auch nicht fehlen. Nachdem alle einen passenden Indianernamen gefunden hatten, der Indianerschmuck angelegt und die Kostüme angezogen waren, feierten wir gemeinsam zum Abschluss dieser lebendigen und lehrreichen Zeit ein stammesgemäßes Indianerfest. Hau!

Großer Geist, bewahre mich davor,

über einen Menschen zu urteilen,

ehe ich nicht eine Meile in seinen

Mokassins gegangen bin.

 

Von den Apachen